Beratungsthemen

Arkaden-Apotheke
Apotheker Hermann Knoche e. K.

 

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Unsere Fachgebiete

Das Wunder des Lebens – Vom Kinderwunsch bis zur Stillzeit sinnvoll versorgt

Zuerst bleibt die Regel aus, Übelkeit oder ein Spannungsgefühl in den Brüsten stellen sich ein, vielleicht auch Heißhunger oder Müdigkeit. Alles mögliche Anzeichen einer Schwangerschaft – diese Symptome sind aber kein zu 100 Prozent sicherer Beweis. Erst ab der fünften Schwangerschaftswoche kann der Embryo in seiner Fruchtblase im Ultraschall erkannt werden. Am schnellsten und sichersten ist ein Schwangerschaftstest, der zeigt ob Nachwuchs im Anmarsch ist.

Mit Feststellung der Schwangerschaft geht für viele Frauen ein lang ersehnter Traum in Erfüllung für andere kommt die Situation überraschend. Auf jeden Fall stellen sich der künftigen Mutter nun viele Fragen und Unsicherheiten: Was wird sich ändern? Wie wird die Schwangerschaft laufen ? Was kann man tun oder sollte man lassen, um dem heranwachsenden Kind von Anfang an die besten Voraussetzungen zu bieten?

Denn wenn ein neues Leben heranwächst, möchten Eltern vor allem eins: umfangreiche Versorgung für ihr Kind. Und damit auch für sich selbst. Denn die Nabelschnur gleicht einem nährendem Strohhalm des Ungeborenen. Eine ausgewogene Ernährung ist daher schon vor der eigentlichen Schwangerschaft wichtig. Bereits ab dem Kinderwunsch sollte auch besonders auf die Zufuhr von Folat geachtet werden. Hier unterstützen entsprechende Folsäurepräparate von Beginn an die gesunde Entwicklung des Babys.

Natürlich auch während der Schwangerschaft ist die richtige Ernährung das A und O. Kann sie nicht gewährleistet werden (auch zum Teil aufgrund von Unverträglichkeiten und Krankheiten), ist die Einnahme eines Multivitaminpräparats zu empfehlen. Das ist auch deshalb so wichtig, weil für die gesunde Entwicklung des werdenden Kindes schon die ersten Wochen im Mutterleib entscheidend sind, wenn viele Frauen noch gar nicht wissen, dass sie schwanger sind. Eine gute Vitaminversorgung der Mutter schon zu Beginn der Schwangerschaft reduziert das Risiko für Fehlbildungen beim Kind – schließlich sind Mütter während der Schwangerschaft und Stillzeit die einzige oder zumindest wichtigste Versorgungsquelle des Schützlings.

Ernährungstipps für die Schwangerschaft

Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung ist während der Schwangerschaft besonders wichtig.

Heilen ohne nachweisbaren Wirkstoff – die meisten Schulmediziner stehen der Homöopathie nach wie vor skeptisch gegenüber. Doch die Behandlungsmethode nach Hahnemann gewinnt immer mehr Anhänger. Zunehmend setzen sich auch Mittel gegen akute Störungen für den Hausgebrauch durch – was wiederum bei Anhängern der klassischen Homöopathie große Skepsis erzeugt.

 

Wir beraten Sie über mögliche Nebenwirkungen, Dosierungen und Einsatzmöglichkeiten.

Diabetes

Es gibt in Deutschland mehr als 8 Millionen Diabetiker, bei denen die Krankheit bekannt ist – doch Schätzungen gehen von wesentlich mehr Betroffenen aus, bei denen die Krankheit noch unerkannt ist. Je mehr Menschen von der Gefahr Diabetes und seinen Vorstufen wissen, desto eher lassen sich Gegenmaßnahmen ergreifen.

Was ist Diabetes und wie entsteht er?

Diabetes mellitus ist eine chronische Störung des Zuckerstoffwechsels, bei der das Hormon Insulin eine wichtige Rolle spielt. Grundsätzlich nehmen wir Energie in Form von Kohlenhydraten auf, die unser Magen-Darm-Trakt in Zuckerbausteine aufspaltet und ins Blut aufnimmt (= Blutzucker). Wenn die Blutzuckerkonzentration im Blut ansteigt, wird aus bestimmten Zellen der Bauchspeicheldrüse (den Langerhanszellen) das Hormon Insulin ins Blut abgegeben, denn der Blutzucker kann nur mit Insulin als Schlüssel in die einzelnen Körperzellen gelangen. Ohne Insulin ist die Blutzuckerkonzentration im Blut sehr hoch, aber die Organe „verhungern“, weil kein Zucker hineingelangt. Der im Blut überschüssige Zucker wird mit dem Harn ausgeschieden, was dazu führt, dass der Urin süß ist (Diabetes mellitus = honigsüßer Durchfluss).

Ursachen der Störung zwischen Blutzuckermenge und Insulinabgabe

Übergewicht führt dazu, dass die Organe immer mehr Insulin wollen, bis sie den Blutzucker in die Zellen hineinlassen. Man spricht von Insulinresistenz, einem wichtigen Vorboten des Diabetes mellitus. Übergewicht, Insulinresistenz, Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen werden das „Tödliche Quartett“ genannt – alles sind schmerzlose Erkrankungen, die tödliche Folgen haben können. Aus der Insulinresistenz entwickelt sich nach und nach die häufigste Diabetesform, der Typ-2-Diabetes, verharmlosend auch Altersdiabetes genannt. Ein seltenere Diabetesform ist der Typ-1-Diabetes, bei dem die Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse in Kindheit oder Jugend durch einen Immunprozess zerstört werden – darum spricht man auch vom juvenilen Diabetes. Außerdem gibt es noch den Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes), der – wie sein Name schon sagt – in der Schwangerschaft erstmalig auftritt, und Diabetesformen, die bei Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse entstehen, beispielsweise bei einer chronischen Entzündung. Inzwischen ist in Deutschland jedes fünfte Kind und jeder dritte Jugendliche zu dick und damit potentiell diabetesgefährdet

Wie äußert sich Diabetes und was wird untersucht?

Mögliche Anzeichen sind übermäßiger Durst und große Harnmengen, auch eine unerklärliche Gewichtsabnahme oder eine Neigung zu Infekten können auftreten. Schlimmstenfalls kommt es zum diabetischen Koma mit Übelkeit, Erbrechen und Bewusstlosigkeit.

Typ-2-Diabetes entwickelt sich meist langsam über Jahre, bei Typ-1-Diabetes kommt es eher innerhalb von Wochen zum Ausbruch der Erkrankung. Schwangerschaftsdiabetes führt vor allem zu einer Gefährdung des Kindes, außerdem kann sich daraus eine sog. Schwangerschaftsvergiftung (Gestose) entwickeln. Problematisch an der Zuckerkrankheit ist ihre meist langsame Entwicklung über die Insulinresistenz. Dabei werden viele innere Organe bereits in Mitleidenschaft gezogen, während die Erkrankung noch gar nicht bekannt ist.

Untersuchungen

Anamnese (Krankheitsgeschichte erfragen): Beschwerden wie Gewichtsabnahme, Schwitzen und großes Durstgefühl können Aufschluss geben, wie lange der Diabetes schon unerkannt besteht. Blut- und Hormonuntersuchungen: Größte Bedeutung für die Diabetesdiagnostik hat die wiederholte Blutzuckerbestimmung. Dabei muss der Blutzuckerwert vor und nach dem Essen betrachtet werden und auch der Blutzucker-Langzeitwert, das HbA1c, wird im Verlauf immer wieder kontrolliert. Schon bei Verdacht auf eine gestörte Insulinabgabe wird der Glukosetoleranztest durchgeführt und die Urinuntersuchung auf Harnzucker rundet die Diagnostik ab. Auch im Krankheitsverlauf kommt den Blutzuckerwerten eine besondere Rolle zu, denn richtig eingestellter Blutzucker hilft, Folgeerkrankungen zu vermeiden. Weiterführende Untersuchungen bei Organschäden: Wenn die Diagnose Diabetes ausgesprochen wird, sollten alle Organe, für die ein hoher Blutzucker besonders schädlich ist, auf schon bestehende Schäden untersucht werden. Eine sorgfältige Augenuntersuchung, eine Nierenfunktionsprüfung, ein EKG für die Herzfunktion und eine Prüfung der Beindurchblutung und Nervenfunktion sind unabdingbar, um sich einen Überblick über Ausfälle oder Funktionsstörungen zu verschaffen. Was macht Diabetes im Körper? Der erhöhte Blutzuckerspiegel schädigt die Organe unseres Körper in unterschiedlicher Weise. Die großen Blutgefäße, in denen das viel zu „zuckrige“ Blut fließt, neigen zu Arterienverkalkung und begünstigen dann Bluthochdruck, eine koronare Herzkrankheit – und schlimmstenfalls einen Herzinfarkt – oder Herzrhythmusstörungen, einen Schlaganfall oder eine Hirnblutung. Auch andere Organe können einen Infarkt erleiden. Aber auch die kleinen Blutgefäße werden geschädigt – das hat besonders für die Nieren (diabetische Nephropathie) und Augen (diabetische Retinopathie), aber auch die Potenz Konsequenzen. Dialysepflichtigkeit und Sehverlust sind die erschreckenden Folgen, mit den sich viele Diabetiker nach jahrelanger Krankheit auseinandersetzen müssen. Die Gefäßveränderungen nennt man diabetische Makro- (bei den großen Blutgefäßen) und Mikroangiopathie (bei den kleinen Blutgefäßen). Die schlechte Durchblutung, vor allem am „Körperende“ wie den Füßen, betrifft auch die kleinsten Nervenendigungen (diabetische Polyneuropathie). Bei Diabetikern sind die Nerven weniger empfindlich für Reize, was besonders an den Füßen zusammen mit der schlechten Durchblutung schnell zum Krankheitsbild des diabetischen Fußes führen kann. Diese Infektanfälligkeit zeigt sich aber auch in anderen Körperregionen – Zahnentzündungen, Nagelpilze und Scheidenpilze sind häufige Probleme.

Diabetes in der Schwangerschaft bedeutet Gefahr für Mutter und Kind, dabei kann sowohl eine Diabetikerin schwanger sein als auch ein Diabetes erstmalig in der Schwangerschaft auftreten. Diese Schwangerschaft wird immer als Risikoschwangerschaft klassifiziert und muss besonders überwacht werden.

Wie kann ich vorbeugen?

Übergewicht abzubauen ist die wichtigste Maßnahme – die Hälfte der Erwachsenen Bevölkerung in Deutschland ist übergewichtig, selbst bei Kindern und Jugendlichen sind ein Drittel zu dick. Für Kinder gibt es mehrere Gesundheitsprogramme, ansonsten sind Bewegung und Sport die Schlagworte, die es mit Leben zu füllen gilt.

Therapeutische Maßnahmen

Nach der Diagnosestellung wird der Arzt mit Ihnen beraten, welche Medikamente für Sie am besten geeignet sind. Beim Typ-2-Diabetiker gibt es oft noch die Möglichkeit, mit Medikamenten die körpereigene Insulinproduktion zu steigern oder die Insulinresistenz zu beeinflussen. Sobald allerdings die Insulinproduktion zu dürftig ist, muss fremdes Insulin zugeführt werden. Dabei wird der Arzt mit Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten der Insulintherapie – konventionelles Schema oder intensivierte Therapie, Insulinpumpe oder Pen – durchgehen und das für Sie geeignete Verfahren auswählen. Insulin zu spritzen ist durch die heutigen Hilfsmittel wie den Insulin-Pen gar nicht mehr so kompliziert, auch die Blutzucker-Selbstkontrolle ist mit etwas Übung in den Griff zu bekommen. Alternativen zur lebenslangen Insulintherapie werden erforscht – so kann in Einzelfällen juveniler Diabetes mit einer Inselzelltransplantation behandelt werden und im Bereich Gentechnik/Stammzellforschung sind sicherlich in Zukunft noch neuartige Therapieansätze zu erwarten. Auch die Darreichungsform von Insulin wird diskutiert – vielleicht ist es schon bald möglich, Insulin zu inhalieren und die lästige Piekserei entfällt!

Wie gestaltet sich mein Leben?

Jeder neuerkrankte Diabetiker fragt sich natürlich, inwieweit der Diabetes auf Dauer sein Leben verändern wird. Darf man verreisen? Sind ausgelassene Trinkgelage erlaubt? Was beeinflusst den Blutzucker? Essen: Als Diabetiker beschäftigt man sich mit Broteinheiten, Kohlenhydraten und Insulinmengen. Richtige Ernährung ist bei Diabetes besonders wichtig, denn sie beeinflusst die benötigte Insulinmenge. Feiern: Wie verändert Alkohol den Blutzuckerspiegel? Darf man ein Bier trinken oder auch mal zwei? Sport: Kugelstoßen sollten Sie nicht gerade zu Ihrer Lieblingsdisziplin machen, aber die meisten anderen Sportarten sind durchaus für Sie geeignet. Reisen: Als insulinpflichtiger Diabetiker, aber auch wenn Sie auf Tabletten oder Diät angewiesen sind, sollten Sie gut vorbereitet in den Urlaub aufbrechen, nicht dass die Reisefreuden am Ziel durch Überraschungen getrübt werden.

Fragen Sie uns – Wir beraten Sie gerne!

Quelle: gesundheit.de

Übermäßige und direkte Sonneneinstrahlung meiden

Wie viel Sonne tut gut?

Sonne bedeutet Lebenselixier für unseren Körper.
Ihr Licht und ihre Wärme werden über die Haut wahrgenommen. Die Sonnenstrahlen unterstützen beispielsweise die Bildung des lebenswichtigen Vitamin D. Wer sich jedoch zu lange in der Sonne aufhält, kann durch die UV-Strahlen einen Sonnenbrand bekommen, verbunden mit Spannungsgefühlen auf der Haut. Die Haut ist dann stark gerötet, spannt und brennt.

Sommer ohne Sonnenbrand

Goldene Regeln für den Sonnenschutz

Ein maßvoller und verantwortungsvoller Umgang mit der Sonne kann nicht nur helfen, akute Entzündungsreaktionen wie einem Sonnenbrand vorzubeugen, auch das Risiko für lichtbedingte Langzeitschäden (vorzeitige Hautalterung, Hautkrebs) wird gesenkt.
Lesen Sie, was Sie tun können, um sich wirklich effektiv vor der Sonne zu schützen.

Das Sonnenschutz- ABC

  • A = Ausweichen : meiden Sie die direkte Sonneneinstrahlung zwischen 11 und 15 Uhr (in unseren Breiten)
  • B = Bekleiden : nutzen Sie die Möglichkeiten des textilen Sonnenschutzes (vom Sonnenhut bis zum Shirt)
  • C = Cremen : Sonnencreme, -Spray & Co verlängern die Eigenschutzzeit der Haut

Welcher Hauttyp bin ich?

Die Eigenschutzzeit der Sonne hängt insbes. Vom individuellen Hauttyp ab. So kann z.B. der mittel- und nordeuropäische, helle Hauttyp in der Regel nur 5 bis 10 bzw. bis 20 Minuten unbeschadet die Sonne genießen. Südeuropäer mit eher brauner Haut haben beim Hauttyp IV eine Eigenschutzzeit von bis zu 45 Minuten.

Grundsätzlich gilt: wer seinen eigenen Hauttyp kennt, kann Sonnenschäden deutlich effektiver vorbeugen.

Die Klassifikation in vier Hauttypen stellt ein Raster dar, das der ersten Orientierung dient. Individuelle Abweichungen z.B. aufgrund von bestimmten dermatologischen Behandlungsverfahren sind möglich.

Wichtig: diese Klassifikation gilt nicht für Kinder. Diese haben in der Regel eine deutlich erhöhte Empfindlichkeit gegenüber UV- Strahlung.

Hauttyp Haut Haare Augen Reaktion auf Sonnen­be­strah­lung Eigenschutz-Zeit
Hauttyp I – Keltischer Typ sehr helle Haut, viele Sommer­sprossen rötlich grün, blau Sonnenbrand: Immer schwer
Bräunung: niemals
5-10 Min.
Hauttyp II – Nordischer Typ Helle Haut, selten Sommer­sprossen blond oder hellbraun blau Sonnenbrand: meist schwer
Bräunung: kaum
10-20 Min.
Hauttyp III – Mischtyp hellbraune Haut, keine Sommer­sprossen dunkelblond oder braun braun (blau, grün oder grau) Sonnenbrand: selten, mäßig
Bräunung: gut
20-30 Min.
Hauttyp IV – Mediterraner Typ braune, oliv­farbene Haut, keine Sommer­sprossen dunkelbraun oder schwarz dunkel Sonnenbrand: kaum
Bräunung: schnell, tief
40-45 Min.

Wer seinen Hauttyp kennt, kann den benötigten Lichtschutzfaktor (LSF) des Sonnenschutzmittels ermitteln. Je nach aktuellem UV-Index (abrufbar u.a. auf www.uv-index.de) wird so beim Hauttyp I ein LSF von 35-50 benötigt, beim Hauttyp II ein LSF von mind. 25, besser 30,

Beim Hauttyp III mind. 20, und auch der Hauttyp IV benötigt einen LSF von 15, besser noch 20.

Das Präparat sollte in ausreichender Menge (Viel hilft viel!) bereits 30 Minuten vor dem Sonnenbad aufgetragen werden- regelmäßiges Nachcremen ist auch bei wasserfesten Präparaten wichtig.

Ihr ideales Hautschutzprodukt erhalten Sie bei uns.

Wie auch die passende Hilfe wenn Sie trotz aller Vorkehrungen doch mal ein bisschen viel Sonne abbekommen haben!

Wir wünschen Ihnen einen unbeschwerten Sommer!

Unser Kosmetiksortiment:

Um einer Infektion vorzubeugen, gilt Impfen als eine der effektivsten Maßnahmen. Die gilt nicht nur für eine Urlaubsreise in die Ferne, auch im Inland kann eine Impfung vor gefährlichen Krankheiten schützen.

 

Wir beraten Sie für eine Reise ins Ausland, sowie bei allgemeinen gesundheitlichen Fragen rund um das Thema Impfungen!

Natürliche Hilfe bei Beschwerden des Älterwerdens

Dank verbesserter Lebensbedingungen und einer guten medizinischen Versorgung ist die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland in den vergangenen fünf Jahrzehnten von ca. 70 auf über 80 Jahre angestiegen. Neben den positiven Errungenschaften des Älterwerdens treten auch gesundheitliche Beschwerden auf. Hier können Naturheilmittel z.B. von WALA Arzneimittel für eine schnelle Linderung sorgen. Folgende Arzneimittel haben sich in der Behandlung besonders bewährt:

Trockenes Auge

Aufgrund einer reduzierten Tränenproduktion und einer veränderten Zusammensetzung des Tränenfilms lassen sich trockene Augen im Alter oft beobachten. WALA CHELIDONIUM COMP. AUGENTROPFEN befeuchten die Augen sofort und regen sanft die Tränenproduktion an. Als natürliches Arzneimittel ohne Konservierungsstoffe sind sie auch für Kontaktlinsenträger geeignet.

Verspannungen, Gelenk- und Nervenschmerzen

Chronische Schmerzen erfordern eine regelmäßige Behandlung. Aufgrund des veränderten Stoffwechsels sind ältere Menschen besonders anfällig für Arzneimittelnebenwirkungen. Hier empfiehlt sich eine lindernde und nebenwirkungsarme Therapie auf der Grundlage durchwärmender pflanzlicher Öle. ACONIT SCHMERZÖL lindert bei Verspannungen, Gelenk- und Nervenschmerzen die Beschwerden und entspannt wohltuend.

Rheumatische Beschwerden

Bei rheumatischen Beschwerden wirkt WALA SOLUM ÖL schmerzlindernd. Es bietet eine schützende Hülle gegenüber äußerlichen Reizen wie z.B. Wetterfühligkeit.

Rissige Haut, trockene Ekzeme

Der sinkende Feuchtigkeits- und Fettgehalt der Haut beim älteren Menschen schwächt die wichtige Barrierefunktion der Haut. Folge sind eine rissige Haut oder trockene Ekzeme. WALA ROSATUM HEILSALBE lindert den Juckreiz, unterstützt die Heilung und macht die Haut weich und geschmeidig.

Verzögerte Wundheilung

Wenn insbesondere eitrige Wunden schlecht verheilen, bietet WALA MERCURIALIS SALBE eine schnelle Hilfe. Entzündungsprozesse werden nach außen abgeleitet, Wundreinigung und -heilung gefördert. Deshalb eignet sich diese Salbe auch als „Zugsalbe“.

Hämorrhoiden

Hämorrhoiden sind keine typische Erkrankung von Senioren, spielen aber auch in dieser Altersgruppe eine wichtige Rolle. QUERCUS HÄMORRHOIDALZÄPFCHEN für die Therapie innerer Hämorrhoiden und QUERCUS SALBE für die äußere Anwendung lindern den Juckreiz, wirken entzündungshemmend und fördern die Wirkung im Analbereich.

Innere Unruhe, Schlaflosigkeit

Einschlafstörungen sind sehr weit verbreitet. PASSIFLORA COMP. GLOBULI mit den Wirkstoffen aus Passionsblume und Weißdorn lindern Unruhe und Reizbarkeit und fördern das Einschlafen.

In unserer Apotheke erhalten Sie weitere wertvolle Tipps.

 

Quelle: WALAPharm

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