Gut für Körper und Seele: So gesund ist ein Hund!

Natürlich, behauptete einst Heinz Rühmann, könne man ohne Hund leben, lohnen würde es sich aber nicht. Auch wenn man nicht ganz so weit gehen mag  – heute gibt es tatsächlich zahlreiche Indizien dafür, dass Haustiere ihren Haltern gut tun – in vielerlei Hinsicht. Da sind zum Beispiel die physischen Effekte, also die körperlichen Auswirkungen auf Tierbesitzer: Wer zwei mal am Tag mit dem Hund durch den Wald spaziert, der bekommt schon mal automatisch eine Grundversorgung mit den Gesundheitsfaktoren Bewegung, frische Luft und Natur. Aber es gibt noch weitere Gründe, und auch immer mehr wissenschaftliche Studien zeigen, dass das Zusammenleben von Mensch und Tier gut für die menschliche Gesundheit ist. Ein paar dieser Gründe haben wir mal zusammengefasst:

Gesund oder nicht? Das tägliche Brot

Brot zählt zu den beliebtesten Grundnahrungsmitteln – in vielen Gegenden der Welt und in Deutschland sowieso, was sich in einer beeindruckenden Artenvielfalt niederschlägt. Entstehungsgeschichtlich entstammt die Idee zum Brot der Notwendigkeit, Lebensmittel haftbar zu machen, um zum Beispiel über den Winter zu kommen – wie so vieles andere auch, von Sauerkraut über Räucherschinken bis zur Marmelade. Hatte man das im Getreide enthaltene Mehl nämlich erst einmal isoliert, also die Spreu vom Weizen getrennt, dann ließ es sich fast unbegrenzt aufbewahren, sofern man es vor Feuchtigkeit und Ungeziefer schützen konnte.

Gute Vorsätze durchhalten: Ein ganz gesundes 2021!

Gute Vorsätze für das kommende Jahr gehören zum Jahreswechsel wie Knallfrosch, Bleigießen und Heringssalat: Gesünder, ruhiger oder erfolgreicher soll es werden. 2021 ist inzwischen schon eine gute Woche alt, und wir können an dieser Stelle ganz sicher die These wagen, dass die ersten guten Vorsätze schon wieder gekippt wurden. Denn das ist das Problem an der Sache – in der meist entspannten Zeit um und nach Weihnachten ist es nicht schwer, sich etwas vorzunehmen. Hat uns der Alltag aber erstmal wieder, haben uns Freuden und Pflichten wieder in unseren gewohnten Rhythmus zurück geholt … naja, dann sind auch und gerade die allerbesten Pläne schnell vergessen.

Corona-Update: Die richtige Reiseapotheke

Denken wir an den Urlaub, dann fallen uns erstmal Sonne, Meer oder Berge ein – und in diesem Jahr natürlich auch Corona. Denn Reisen ist zwar in vielen Ländern dieser Welt wieder möglich, das Coronavirus allerdings bleib vorerst trotzdem weiterhin Teil unseres Alltags. Ein bisschen Planung für den Fall der Fälle kann auf jeden Fall sehr hilfreich sein, zumal wenn es in Länder geht, in denen die Gesundheitsversorgung nicht so ganz auf europäischem Stand ist, deren Sprache man nicht versteht und in denen oft abweichende Corona-Regeln gelten. Auf jeden Fall sollte man sich vor Reiseantritt über die lokalen Bestimmungen informieren. Und in Zeiten von CoViD19 gibt es noch ein paar Extras zu beachten…

Wie hieß denn noch diese Krankheit …? Demenz – erkennen und vorbeugen

Wohl fast jedem wird ein wenig mulmig bei dem Gedanken, mit dem Älterwerden irgendwann an Demenz oder Alzheimer zu erkranken – denn das, was wir sind, was wir wissen und gelernt haben im Laufe unseres Lebens, das macht uns schließlich aus, das macht uns zu einem guten Teil zu dem Menschen, der wir eben sind. Aber ist es schon ein erstes Anzeichen, wenn ich gerade mal nicht weiß, wo meine Brille ist? Muss ich mir Sorgen machen, wenn mir der Vorname der Tochter der Nachbarin nicht einfällt oder was ich noch auf den Einkaufszettel schreiben wollte? 

Natürlich nicht – oder jedenfalls nicht immer und sofort. Ohne einer fachlichen Diagnose vorzugreifen: Lassen Sie uns an dieser Stelle doch schon mal einen ersten Blick auf ein paar Fakten werfen, wenn es um das Thema Altersdemenz geht.

Wieso ist der Freitag schwarz? – die Geschichte hinter dem Rabatt-Fest!

Im Kalender sieht der 29. November ganz harmlos aus – weder Feier- noch Gedenktag hat das Datum zu bieten. Dennoch genießt der letzte Freitag im Monat für Kunden, die gerne Schnäppchen jagen, inzwischen einen Status, der es mit Festtagen und Volksfesten aufnehmen kann: schon um Mitternacht klicken User los, um hohe Rabatte im Onlinehandel zu ergattern, und bereits bei Öffnung der Ladengeschäfte bilden sich vielerorts Schlangen – im Vergleich zu einem normalen Freitag sind die Verkäufe zwischen zwei Drittel höher und dreimal so hoch. Lange im Vorhinein wird geplant und häufig flankieren Events im Geschäft das muntere Treiben.

Doch woher kommt die moderne Tradition des „Black Friday“? Wieso gerade dieses Datum und was macht den Freitag schwarz?

Das kratzt jeden mal: Juckreiz

Juckreiz (medizinisch Pruritus) ist eine Missempfindung der Haut, die das Verlangen auslöst, die betroffene Stelle zu kratzen. Die Hände wandern fast unwillkürlich zu den juckenden Hautpartien und beginnen zu kratzen – dann tritt zwar erstmal eine Linderung ein, aber schon bald beginnt der Juckreiz erneut. Denn das Problem ist teuflisch: Kratzen sorgt nur kurzfristig für Abhilfe und kann zu Verletzungen der Haut führen – und die wiederum können den Juckreiz verstärken, so dass sich ein echter Teufelskreis aus Jucken, Kratzen und erneutem Jucken entwickelt. Außerdem infizieren sich die aufgekratzten Stellen auch leichter mit Bakterien, und durch ständiges Kratzen kann sich die Haut auf Dauer verdicken und es können Narben entstehen.

Wenn dem Körper was fehlt: Müdigkeit hat viele Gründe

Ab und zu geht uns allen so: Kaum sind wir aufgestanden, könnten wir uns auch schon wieder hinlegen, und tun wir es nicht, quälen wir uns nur mit Mühe durch den Tag. Es gibt einfach Tage, die man am liebsten im Bett verbringen würde, weil man irgendwie nicht richtig wach wird. Müdigkeit kann verschiedene Ursachen haben – in den allermeisten Fällen ist aber einfach zu wenig Schlaf schuld daran, wenn wir uns schlapp fühlen und der Alltag zur Last wird. Doch Müdigkeit ist manchmal auch ein Hinweis darauf, dass dem Körper etwas fehlt – Schlaf, innere Ausgeglichenheit oder auch bestimmte Vitalstoffe. 

Pubertätsalarm: Tipps gegen Akne

Ist man erstmal drüber weg, so mit Anfang zwanzig meistens, dann hat man gut lachen: Für viele Jugendliche aber sind Mitesser im Gesicht eine ausgemachte Katastrophe. Pubertät und Pickel gehören zwar zusammen, könnten aber zeitlich kaum ungünstiger aufeinander treffen. In der sensiblen Phase der Pubertät, in der sich junge Menschen kaum etwas sehnlicher wünschen als geliebt und und von Altersgenossen akzeptiert zu werden, bedeuten Hautunreinheiten oft eine massive psychische Belastung. Viele Teenager schämen sich für ihr Aussehen, fühlen sich hässlich oder sogar minderwertig. 

Wenn nicht jetzt, wann dann? Erkältungs-Prophylaxe!

 width=Man merkt es zum Beispiel daran, dass sich die Reihen im Büro schon ein wenig lichten, oder daran, dass in der Schule öfter mal Lehrer fehlen: Der Herbst ist da, und mit ihm die Erkältungszeit. Eine Erkältungs-Vorbeugung braucht nun aber mal ein wenig Zeit, wenn sie wirken soll, und deshalb ist es höchste Eisenbahn, wenn man einigermaßen unbeschadet durch den Winter kommen will. Jetzt ist der Moment, sich auf all die Viren vorzubereiten, die vielen von uns in den kommenden nasskalten Monaten Schnupfen, Husten oder sogar eine Grippe bescheren könnten.